Altchemnitz, Markersdorf, Harthau, Einsiedel, Klaffenbach, Reichenhain, Erfenschlag


Armin Reiner Drechsel, Diplom-Ingenieur

Jahrgang 1942, Lehre als Maurer, Hochschulreife 1962.

1962 – 1967 Studium an der Hochschule für Architektur und Bauwesen in Weimar, Abschluss als Dipl.-Ing. für konstruktiven Ingenieurbau,

1967 – 1980 Bauleiter, seit 1980 bis 2017 Projektant für Brücken- und Tiefbauplanung.

Bis 1990 parteilos, von 1990 bis 2010 Mitglied der Deutschen Sozialen Union (DSU), von 1995 – 1999 Stadtrat der DSU, seit 2017 Mitglied der AfD.

2019 Kandidat von „Pro Chemnitz“ für den Stadtrat

Liebe Mitbürger,

die fatalen Chemnitzer Entwicklungen in den letzten Jahren zeigen, dass im Chemnitzer Stadtrat neue Leute notwendig sind. Leute, die sich zu Deutschland bekennen, die bereit sind über die Entwicklungen in Chemnitz, Sachsen und Deutschland ohne ideologische Scheuklappen zu diskutieren und sie zu verbessern.

Leute die wollen, dass die Milliarden, die hier für „Flüchtlinge“ und Prestigeprojekte der OB (z.B. für die Kulturhauptstadt Europas) nutzlos verpulvert werden, für die Verbesserung der Infrastruktur (z.B. für Straßen, Kindergärten und Schulen) verwendet werden – und nicht zuletzt für die Rentner, die den teilweise noch vorhandenen Wohlstand erarbeitet haben.

Aus dem Chemnitzer Stadtrat und der Verwaltung müssen die Personen abgewählt werden, die sich an der gegenwärtig laufenden Islamisierung und Auflösung Deutschlands beteiligen, damit viel Geld verdienen und sie gut heißen.

Dazu gehört z.B. die ehemalige Pionierleiterin und jetzige Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, die schon Ende 2014 die „Flüchtlinge“ persönlich mit Weihnachtspaketen begrüßt und willkommen geheißen hatte.

Sie hatte dazu gesagt, sie sollen alle kommen, Chemnitz wäre durch Zuwanderung erst zur Großstadt geworden.

Und zu denen, die endlich mal arbeiten sollten, gehört auch der ehemalige DDR-Staatsanwalt und jetzige „Ordnungsbürgermeister“ Runkel.

Am Kampf gegen diese alten Kräfte möchte ich mich beteiligen, denn ohne Kampf gibt es keine Veränderungen. „Pro Chemnitz“ kämpft für unsere Heimat Deutschland, die wir modernisieren, aber so erhalten möchten, wir sie kennen.


Liane Dagmar Lessig,
Geschäftsführerin

Marianne Margita Gayh, Bäckermeisterin

Wer bin ich?

Margita Marianne Gayh, geboren 1949, glücklich verheiratet mit Gerhard, ein Kind, ein Enkelkind. Ich bin eine aktive lebenslustige Rentnerin.

Was zeichnet mich aus?

Klein, aber oho. Ich habe das Herz am rechten Fleck und manchmal auf der Zunge.
Ich besitze eine gesunde Streitbarkeit und bin schon alt genug, um aus viel Lebenserfahrung zu schöpfen, doch auch noch jung genug, um für andere aktiv zu werden.
Ich kann auch unbequem und hartnäckig sein. Ich bin ein guter, sensitiver Menschenfreund und bin sehr der Heimat verbunden. Ich schätze das Leben hier in unserer Region.
Ich backe noch aus Leidenschaft, meine Weihnachtsstollen sind sündig.

Warum mich wählen? Wofür stehe ich?

Für ein aktives Miteinander auf allen Ebenen – wieder mit mehr Herz. Ich schaue nicht weg.

Ich denke, dass wir uns unserer Individualität bewusst bleiben müssen. Ich weiß als ehemalige selbstständige Bäckerin, wie wichtig solides Handwerk und wie wertvoll die Mittelschicht zum Erhalten unsere Wirtschaftsbasis sind.

Ich bin für ein aktives Ansprechen aller Differenzen – viele Menschen schimpfen im Stillen und schweigen nach außen.

Ich bin für Weltoffenheit und dafür, Regionales zu stärken.

Wir brauchen dringend wieder Normalität in unserem Leben und mehr gefühlte Geborgenheit für die Menschen.


Günter Scholz,
Brandschutzbeauftragter

Günter Steffen Bibl,
Maschinen- und Anlagenmonteur

Dmitri Dutt,
Unternehmer