Seit drei Jahren hat die Stadtver­wal­tung unter Ober­bürg­er­meis­ter Sven Schulze die Part­ner­schaft mit der rus­sis­chen Stadt Wol­gograd auf Eis gelegt. Dage­gen gibt es zunehmend Wider­stand. Auf der Tage­sor­d­nung der Ratssitzung am näch­sten Mittwoch find­et sich ein Antrag der BSW-Frak­tion, die Stadtver­wal­tung anzuweisen, die Part­ner­schaft wieder mit Leben zu füllen. Diese Ini­tia­tive wer­den wir selb­stver­ständlich unter­stützen und begrüßen sie ausdrücklich.

Beze­ich­nend für die Lück­en­presse der regionalen Main­streamme­di­en ist jedoch ein­mal mehr, dass in dem Artikel aus der Beant­wor­tung ein­er Rat­san­frage unser­er Frak­tion zitiert wird, die in Erfahrung gebracht hat, wie die lächer­lichen 12 Euro, die zulet­zt von der Stadtver­wal­tung zur “Pflege” der Part­ner­schaft einge­set­zt wur­den, ver­wen­det wor­den sind. Während bei allen anderen Akteuren im Stad­trat erwäh­nt wird, wer Anfra­gen oder Anträge stellt, wird es bei der Rats­frak­tion PRO CHEMNITZ / Freie Sach­sen durch Tag24, Freie Presse und Co kon­se­quent ver­schwiegen. Auch das ist beze­ich­nend für den Infor­ma­tion­sanspruch, den solche Pub­lika­tio­nen selb­st erheben.

https://www.tag24.de/chemnitz/politik-wirtschaft/bsw-fraktion-fordert-rueckkehr-zur-deutsch-sowjetischen-freundschaft-3373802

Rats­frak­tion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen 

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