RathausVer­gan­genen Don­ner­stag reichte Frak­tionsvor­sitzen­der Mar­tin Kohlmann die Wahlun­ter­la­gen von PRO CHEMNITZ ein. Ein Drit­tel der Kan­di­dat­en sind Akademik­er, der Rest vornehm­lich Handw­erk­er und Industier­ar­beit­er, sowie ein Schüler. Rund die Hälfte ist unter 40 Jahre alt.

„Wir sind seit 2009 die altersmäßig jüng­ste Frak­tion im Chem­nitzer Stad­trat und wollen das auch nach der Kom­mu­nal­wahl am 25.05.2014 bleiben“, unter­strich Kohlmann auf dem Wahlkamp­fauf­takt sein­er Bürg­er­be­we­gung in der zurück­liegen­den Woche.

Recht­san­walt Mar­tin Kohlmann, der seit 1999 Mit­glied des Chem­nitzer Stad­trates ist, wird sich auch in diesem Jahr, zum nun­mehr vierten Mal, zur Wahl stellen, genau­so wie sein Frak­tion­skol­lege, Diplom-Finanzwirt (FH) Joachim Ziems, der seit 2009 Stad­tratsmit­glied ist.

In allen acht Wahlkreisen tritt PRO CHEMNITZ mit drei Kan­di­dat­en an, darunter sind bekan­nte, aber auch neue Gesichter. Diplom-Inge­nieur Rain­er Drech­sel saß bere­its in den Neun­ziger Jahren für die DSU im Chem­nitzer Stad­trat. Eben­falls erneut antreten wer­den der ehe­ma­lige Stad­trat­spräsi­dent Diplom-Inge­nieur Rein­hold Breede, sowie Einzel­han­del­skauf­frau Cor­nelia Horn, die für PRO CHEMNITZ von 2004 bis 2009 im Stad­trat saß.

Im Wahlkreis 2 (Ebers­dorf, Hilbers­dorf, Son­nen­berg) wird Rund­funkmechaniker Joachim Zschocke kan­di­dieren. Er ist der Vater von PRO CHEM­NITZ-Stad­trat Ben­jamin Jahn, der nicht wieder zur Wahl antreten wird.