AfD-LogoVor­sitzen­der der Bürg­erini­tia­tive Hilbersdorf/Ebersdorf kan­di­diert zur Stad­tratswahl.

Der Vor­sitzende der Bürg­erini­tia­tive Hilbersdor/Ebersdorf, Robert Andres, ist aus der Alter­na­tive für Deutsch­land (AfD) aus­ge­treten. “Der AfD-Kreisver­band Chem­nitz ist eine Chaostruppe und schlecht organ­isiert. Der Ein­satz für ein sicheres und lebenswertes Chem­nitz har dort lei­der keinen Sinn mehr”, so der 24-Jährige. “Die Chem­nitzer AfD hat mehr als deut­lich gemacht, dass sie kein Inter­esse an bürg­er­schaftlichem Engage­ment und ins­beson­dere am Engage­ment von jun­gen Men­schen hat.”

Anders hinge­gen die Bürg­erb­we­gung PRO CHEMNITZ, die die Bürg­erini­tia­tive Hilbersorf/Ebersdorf seit län­gerem unter­stützt. Sichtlich erfreut zeigt sich PRO-CHEM­NITZ-Frak­tion­schef Mar­tin Kohlmann darüber, dass in Wahlkreis 1 nun der Vor­sitzende der Bürg­erini­tia­tive für PRO CHEMNITZ kan­di­diert. Kohlmann: “Robert Andres ist eine absolute Bere­icherung für unser Kan­di­da­ten­team. Denn Zukun­ft braucht den Mut der Jugend. Und Robert zeigt durch sein Engage­ment, dass er diesen Mut besitzt.”

Die Bürg­erini­tia­tive Hilbersdorf/Ebersdorf unter Leitung von Robert Andres organ­isiert seit Monat­en Proteste gegen die unhalt­baren Zustände im Zusam­men­hang mit der Erstauf­nah­meein­rich­tung für Asyl­be­wer­ber in Chem­nitz. Unter der sich auswei­t­en­den Gewalt und Krim­i­nal­ität lei­den dort Anwohn­er wie friedliche Asyslbe­wer­ber gle­icher­maßen. In jüng­ster Zeit haben die Bürg­er­proteste Wirkung gezeigt und die Lan­des- sowie Kom­mu­nalpoli­tik­er dazu ver­an­lasst, sich mit dem The­ma auseinan­derzuset­zen und erste — wenn auch zöger­liche — Maß­nah­men anzukündi­gen.