Die Ober­bürg­er­meis­terin Bar­bara Lud­wig (SPD) fordert seit April 2015 die Schließung des Som­mer­bades Erfen­schlag.

Sie ignori­ert damit die Bürg­er­mei­n­ung. Knapp 4.000 Erfen­schlager hat­ten 2016 inner­halb von 10 Tagen für die Instand­set­zung und Erhal­tung des Bades ges­timmt.

Frau Lud­wig und der seit Okto­ber 2018 in der Stadtver­wal­tung tätige Bürg­er­meis­ter Ralph Burghart (CDU) sagen:

  • Das Bad wäre wegen fehlen­der Wasser­auf­bere­itungs- und Fil­tertech­nik nicht mehr nutzbar.
  • Fil­tertech­nik müßte teuer gekauft wer­den.
  • Die vom Bürg­ervere­in „Bürg­er für Erfen­schlag“ einge­planten 300.000 € reicht­en für eine Instand­set­zung bei Weit­em nicht aus.
  • Zudem wäre es rechtlich nicht möglich das Bad und das Gelände dem Bürg­ervere­in zu übergeben.
  • Die Gesamtkosten für einen Neubau wür­den 2 – 3 Mil­lio­nen Euro kosten.
  • Sie wollen das Bad abreißen und dort eine „Wassertre­tan­lage“ erricht­en.
  • Ursprünglich sollte der Beginn des Abbruchs am 21.10.2019 erfol­gen.

Das sagt der Experte:

Bauin­ge­nieur und Stad­trat Rein­er Drech­sel (PRO CHEMNITZ):

Eine Instand­set­zung des Bades ist möglich. Das Schwimm­beck­en weist kaum Män­gel auf.

Die Wasser­auf­bere­itungs- und Fil­tertech­nik müßte nachgerüstet wer­den.

Die ursprünglich vorge­se­henen 300.000 Euro sind dafür aus­re­ichend.

 

Der Kohlmann-Plan für Erfen­schlag:

“Näch­stes Jahr wird das Berns­dor­fer Bad zur Baustelle. Die dor­tige Fil­ter­an­lage funk­tion­iert noch gut, wird dann aber aus­ge­baut und ver­schrot­tet.

Muß das sein? Nein! Die kann nach Erfen­schlag trans­portiert wer­den und das Wass­er für das Som­mer­bad gut und gerne noch für ein paar Jahre reini­gen. Die Kosten für eine neue Anlage ent­fall­en, es bleiben geringe Kosten für Trans­port und Ein­bau.”

Recht­san­walt und Stad­trat Mar­tin Kohlmann (PRO CHEMNITZ)

 

Mit nim­mer­mü­dem Nach­druck hat es Stad­trat Rein­er Drech­sel von PRO Chem­nitz geschafft, daß der Abriß des Som­mer­bades zunächst gestoppt wird. Stad­trat Mar­tin Kohlmann hat sog­ar eine Klage gegen die Ober­bürg­er­meis­terin beim Ver­wal­tungs­gericht ein­gere­icht.

Nun lenkt die Stadt ein: Das The­ma kommt zur endgülti­gen Entschei­dung noch ein­mal auf die Tage­sor­d­nung des Stad­trates – am 30.102019!


Jet­zt kommt es auf Sie an: Schreiben Sie an die Frak­tio­nen des Stad­trates, machen Sie deut­lich, daß das Bad erhal­ten wer­den soll!

Hier die E‑Mail-Adressen:

CDU-Frak­tion:  [email protected]

AfD-Stad­trats­frak­tion:  [email protected]

Frak­tion­s­ge­mein­schaft DIE LINKE/DIE PARTEI:  [email protected]

Frak­tion BÜNDNIS 90 /DIE GRÜNEN:  [email protected]

Rats­frak­tion PRO CHEMNITZ:  [email protected]

FDP-Frak­tion:  [email protected]


Zur Geschichte des Sommerbades Erfenschlag:

In Zeit­en der Weltwirtschaft­skrise 1928 trifft der dama­lige Gemein­der­at Erfen­schlag eine mutige Entschei­dung: Er läßt das Som­mer­bad Erfen­schlag erricht­en. 1959 wird es grundle­gend erneuert. Gen­er­a­tio­nen von Erfen­schlagern und Chem­nitzern genießen hier for­t­an heiße Som­mertage.

Auf­grund von Vor­gaben der säch­sis­chen Staat­sregierung – so wurde es von der Frau Ober­bürg­er­meis­terin Lud­wig 2013/2014 erzählt, soll­ten ab dem Jahr 2014 im Rah­men des Sicherungs- und Einsparungskonzeptes (SEKO) die Kosten der Stadtver­wal­tung um min­destens 10% gesenkt wer­den, da zukün­ftig weniger finanzielle Mit­tel zur Ver­fü­gung stün­den

Seit dieser Zeit (Früh­jahr 2013) plante die Stadtver­wal­tung unter Führung der Ober­bürg­er­meis­terin die Liq­ui­dierung des Som­mer­bades Erfen­schlag.

Einen wichti­gen Grund gegen die Instand­set­zung und den Weit­er­be­trieb des Bades hat­te das Sportamt allerd­ings schon viel früher geliefert.

Im Sporten­twick­lungs­plan von 2004 war fest­gelegt wor­den, daß unter Beach­tung der Wasser­fläche des Stausees Oberraben­stein in Chem­nitz „eine Überdeck­ung der Frei­wasser­fläche“ vorhan­den ist.

Die sollte, vor allem im Chem­nitzer Süden, ver­ringert wer­den.

Spätestens hier stellt sich die Frage, was der Sporten­twick­lungs­plan mit einem öffentlichen Som­mer­bad zu tun hat, das im Regelfall nur von Mai bis Ende August (4 Monate) geöffnet ist, wobei darin auch noch die  Zeit der Som­mer­fe­rien enthal­ten ist, in der kein Schul­sport stat­tfind­et.

Da die Ober­bürg­er­meis­terin 2013 nicht wußte, wo in ihrer großen Ver­wal­tung Kosten einges­part wer­den kön­nten, gab sie im Som­mer 2013 zu deren Ermit­tlung bei der Nürn­berg­er Prü­fungs- und Beratungs­ge­sellschaft Rödl & Part­ner GbR (Wirtschaft­sprüfer, Steuer­ber­ater und Recht­san­wälte) ein Gutacht­en (Ver­wal­tungs- und Struk­turkonzept für die Stadt Chem­nitz) in Auf­trag.

Die Nürn­berg­er Wirtschaft­sprüfer und Recht­san­wälte über­prüften danach die Struk­tur und die Finanzen unser­er Stadt.

Im Okto­ber 2013 liefer­ten sie das Gutacht­en, das mit Anla­gen 300.000 Euro (1.000 Euro pro Seite) gekostet hat­te.

Selb­stver­ständlich wurde das teure und nut­zlose Gutacht­en von der Stadt bezahlt.

In dem Gutacht­en emp­fahlen sie der Stadt u.a. die Auflö­sung der Ortschaft­sräte, die Schließung des Wildgat­ters Raben­stein (78.000 Euro Einsparung), die Reduzierung der Anzahl der Spielplätze und die Schließung des Som­mer­bades Erfen­schlag.

Mit der Schließung des Bades kön­nten for­t­an pro Jahr 18.000 Euro einges­part wer­den. Die Nürn­berg­er Wirtschaft­sprüfer behaupteten in ihrem Gutacht­en, das Freibad wäre „in einem sehr schlecht­en Zus­tand“ und die Besucherzahlen wären „in  den let­zten Jahren deut­lich gesunken.“ Zudem sei das Bad unat­trak­tiv und in der Nähe befän­den sich die erneuerten Freibäder Berns­dorf und Ein­siedel (Ent­fer­nung Freibad Berns­dorf – 3,6 km, Freibad Ein­siedel 4,8 km).

Die Ober­bürg­er­meis­terin griff diese Vorschläge auf, ließ sie veröf­fentlichen und wollte sie umset­zen.

Damit ent­fachte sie 2013/2014 einen Protest­sturm in der Chem­nitzer Bevölkerung. Danach nahm sie fast alle Vorschläge der Nürn­berg­er Recht­san­wälte zurück, jedoch das Som­mer­bad Erfen­schlag blieb auf der Stre­ichungsliste.

Um die Schließung des Som­mer­bades auch aus tech­nis­chen Grün­den recht­fer­ti­gen zu kön­nen, mußte ein entsprechen­des Gutacht­en ange­fer­tigt wer­den.

Am 22.05.2013 wurde dazu ein Bad­plan­er von der Stadt, genauer vom Amt für „Gebäude­m­an­age­ment und Hochbau“ (dessen Leit­er bis 31.Juli 2015 der jet­zige Baubürg­er­meis­ter Michael Stötzer war), beauf­tragt.

Der Bad­plan­er erhielt die Auf­gabe, für das Bad ein „Bestandsgutacht­en“ anzufer­ti­gen und darin nachzuweisen, daß ein Weit­er­be­trieb des Bades wegen fehlen­der tech­nis­ch­er und baulich­er Infra­struk­tur nicht möglich sei.

Einige Wochen später, im Juli 2013 lieferte der Bad­plan­er das bestellte Gutacht­en. Darin gibt er auf Seite 45 an, daß die „Min­i­mal­vari­ante zum hygien­isch und umwelt­tech­nisch unbe­den­klichen Betrieb“ etwa 600.000 Euro kosten dürfte.

Eine „ein­fache Sanierung“, die u.a. „die Her­stel­lung eines ord­nungs­gemäßen Chemikalien­lagers“ und die Errich­tung ein­er Wasser­auf­bere­itungsan­lage mit Direk­tan­schluß an das Beck­en“ erfordere, würde 1.600.000 Euro kosten.

Danach wies er daraufhin, daß den Kos­te­nangaben keine Vor­pla­nung oder der­gle­ichen zugrunde läge, was eigentlich selb­stver­ständlich und zu erwarten gewe­sen wäre. Solch­es wäre bei dem beauf­tragten Umfang von 100 Stun­den keine geschuldete Leis­tung. Ergänzend schreibt er dann: „Die Kos­te­nangaben basieren lediglich auf Überkreuzver­gle­ichen ähn­lich­er vom Büro des Unterze­ich­n­ers betreuter Vorhaben.“

Bei der Durch­sicht des 47-seit­i­gen  Gutacht­ens fällt auf, daß darin haupt­säch­lich die Begutach­tung von Nebe­nan­la­gen (Wasser­bere­it­stel­lung, Abwasser­prob­lematik, Hochbaut­en, San­itärtech­nik, Elek­trotech­nik)  erfol­gte.

Auf lediglich 5 Seit­en nimmt der Gutachter zu dem Schwimm­beck­en Stel­lung und teilt in all­ge­mein­er Weise mit, „daß an der Bausub­stanz und der tech­nis­chen Ausstat­tung des Beck­ens ver­schiedene Män­gel beste­hen“. Nen­nt  sie aber nicht, da es offen­sichtlich keine gab.

Er berichtet lediglich, auch anhand von Fotos, daß die Ein­stiegsleit­ern und die Trennleine zwis­chen Schwim­mer- und Nichtschwim­mer­beck­en Män­gel aufweisen. Und er schreibt, daß bei den Wasserzuführun­gen in das Beck­en Löch­er vorhan­den sind,  in die Kinder beim Spie­len „Fin­ger oder Zehen hine­in­steck­en kön­nen, was bei Hän­gen­bleiben zu tödlichen Unfällen führen kann.“

Daß diese „Män­gel“ prob­lem­los mit geringem Aufwand beseit­igt wer­den kön­nen, darauf weist der Gutachter nicht hin. Warum eigentlich nicht?

Anfang 2014 – Instand­set­zung im Beck­enin­neren, im Hin­ter­grund das Schwim­m­meis­ter­haus

Seit Ende der Bade­sai­son 2014 ist das Bad geschlossen.

Im April 2015 ver­langten die Ober­bürg­er­meis­terin Bar­bara Lud­wig und ihr Sozial­bürg­er­meis­ter Philipp Rochold von den Stadträten Zus­tim­mung zur
Beschlussvor­lage Nr. B‑04/2015: „Schließung des Freibades Erfen­schlag – Ein­stel­lung der Nutzung der Liegen­schaft als Freibad.“

Diese Zus­tim­mung erhiel­ten Frau Lud­wig und ihr Sozial­bürg­er­meis­ter Rochold nicht!

Als im Som­mer 2014 gemunkelt wurde, daß das Freibad geschlossen und abgeris­sen wer­den soll, grün­dete sich der „Bürg­ervere­in für Chem­nitz-Erfen­schlag e.V.“ und fordert seit dieser Zeit unter der Losung „Ja zum Som­mer­bad Erfen­schlag“ dessen Erhalt.

Nach Ende der Bade­sai­son 2014 und Aus­laufen des Nutzungsver­trages mit dem bish­eri­gen Träger Tex­ti­ma wurde das Bad der Stadtver­wal­tung übergeben.


Die Bürg­erinia­tive „JA zum Som­mer­bad Erfen­schlag“ hat im Okto­ber 2015 in  ihrer Aktuellen Bürg­er­in­for­ma­tion zum Erfen­schlager Bad unter dem Titel „Der Kampf geht weit­er“ davon berichtet:

Aus dieser Bürg­er­in­for­ma­tion wird nach­fol­gend zitiert:

„Nach Aus­laufen des Nutzungsver­trages wurde das Bad 2014 der Stadtver­wal­tung übergeben.

 Sei­ther haben die Bürg­er KEINEN Zutritt mehr. Die Pflege des Gelän­des bleibt den Bad­fre­un­den VERWEHRT. Alle ange­botene ehre­namtliche Mitwirkung und Unter­stützung durch den Bürg­ervere­in wurde IGNORIERT.

Mehrfach ver­suchte Bürg­er­meis­ter Rochold über den Chem­nitzer Stad­trat eine Entwid­mung des Bades durchzuset­zen. Der Stad­trat reagierte frak­tion­süber­greifend mit UNVERSTÄNDNIS  und beauf­tragte die Stadtver­wal­tung erneut, das Gespräch mit den Erfen­schlager Bürg­ern zu suchen und gemein­same Alter­na­tiv­en zu entwick­eln.

Sei­ther gab es wed­er konkret Aktiv­itäten der Stadtver­wal­tung, um gemein­same Alter­na­tiv­en zu find­en noch ein­fach­ste Ansätze zur gemein­samen Erörterung von Fach­fra­gen.

Die Erfen­schlager Bürg­er über­mit­teln schon am 14.08.2014 einen konzep­tionellen Vorschlag an die Stadtver­wal­tung Chem­nitz. Später wird dieser zusät­zlich der Ober­bürg­er­meis­terin, den Frak­tio­nen sowie dem Sozial­bürg­er­meis­terübergeben. Eine Reak­tion der Stadtver­wal­tung, inhaltliche oder fach­liche Nach­fra­gen, Vorschläge oder eine ander­weit­ige kon­struk­tive Zusam­me­nar­beit erfol­gen NICHT.

Die Bürg­er machen auf die Sit­u­a­tion aufmerk­sam: Pres­se­in­for­ma­tio­nen, Plakate, Aktio­nen und laden zur Bürg­erver­samm­lung ein. Sozial­bürg­er­meis­ter Rochold tritt auf der Bürg­erver­samm­lung am 3. Juli 2014 auf – die Vorschläge der Bürg­er wer­den als NICHT tragfähig abge­tan, Detail­fra­gen wer­den NICHT erörtert, weit­ere Lösungsan­sätze NICHT gesucht, eine finanzielle Mitwirkung grund­sät­zlich AUSGESCHLOSSEN.

Die Bürg­er schla­gen eine Nutzungsüber­las­sung vor. Die Bürg­er schla­gen einen Erb­bau­pachtver­trag vor. Die Bürg­er bieten Mitar­beit an, die Bürg­er fra­gen nach. Weit­er­hin erfol­gt KEINE Kom­mu­nika­tion, wochen­langes Stillschweigen.

Wir sind der Mei­n­ung, daß eine Bürg­erini­tia­tive von den gewählten Vertretern im Stad­trat und der Ver­wal­tung nicht mit Mißach­tung abge­tan wer­den darf.

Sep­tem­ber 2015: Ein Gerücht über Pläne zur endgülti­gen Schließung, gar zum Abbruch ohne irgen­deinen Aus­gle­ich kur­siert!

Die Kosten für den ersat­zlosen Abbruch des Bades und aller periph­eren Gebäude, die Frei­le­gung des Grenzbach­es und Maß­nah­men zum Hochwasser­schutz sollen über 500.000 € (in Worten: Fünfhun­dert­tausend Euro) betra­gen.

WIR WERDEN UNS DAMIT NICHT ABFINDEN!

Sollen wieder Steuergelder gegen den Willen der Bürg­er ver­wen­det wer­den? Mit diesem Geld wären wir in der Lage, in Chem­nitz Leben­squal­ität zu erhal­ten und ein durch Erfen­schlager und Chem­nitzer Bürg­er vor vie­len Jahren erkämpftes und selb­ster­richtetes Bad vor der Ver­nich­tung  zu bewahren.

Die Erfen­schlager Bürg­er mit ihrem Bürg­ervere­in und viele Chem­nitzer fühlen sich ALLEINGELASSEN! 

Bürg­erin­nen und Bürg­er, Poli­tik­er, Stadträte – sieht so poli­tis­che Ein­fluß­nahme und ver­ant­wor­tungs-volle Ver­wal­tungsar­beit zum All­ge­mein­wohl aus? Lassen wir uns, lassen Sie sich von der Stadtver­wal­tung falsch informieren? Kann das poli­tis­che Votum unseres Stad­trates von der Stadtver­wal­tung ein­fach ignori­ert wer­den? LASSEN SIE DIES WIRKLICH ZU?

 Liebe Bürg­erin­nen und Bürg­er: Sprechen Sie mit Ihren gewählten Stadträten!

 Ermuti­gen Sie diese dazu, der Stadtver­wal­tung noch klarere Hand­lungsan­weisun­gen zu geben!

 Votieren sie gemein­sam dafür, öffentliche Mit­tel in vernün­ftiger Höhe für den Weit­er betrieb unseres Bades einzuset­zen!

 Ermögliche Sie allen engagierten Bürg­erin­nen und Bürg­ern eine allum­fassende Mit­gestal­tung!

 FÜR EINE GUTE WOHN- UND LEBENSQUALITÄT, IN ERFENSCHLAG, IN CHEMNITZ!“ 


Seit April 2015 protestiert der Bürg­ervere­in für Chem­nitz-Erfen­schlag e. V. gegen die Schließung des Bades.

Sein umfan­gre­ich­er Kampf ist im Inter­net unter:  sommerbad-erfenschlag.de  zu find­en.

Bitte schreiben Sie die Stadtratsfraktionen an, fordern Sie darin den Erhalt des Sommerbades.
Unterstützen Sie so den Bürgerverein und die Erfenschlager Bürger.

Hier nochmals die E‑Mail-Adressen:

CDU-Frak­tion:  [email protected]

AfD-Stad­trats­frak­tion:  [email protected]

Frak­tion­s­ge­mein­schaft DIE LINKE/DIE PARTEI:  [email protected]

Frak­tion BÜNDNIS 90 /DIE GRÜNEN:  [email protected]

Rats­frak­tion PRO CHEMNITZ:  [email protected]

FDP-Frak­tion:  [email protected]