220px-Emblema_Stasi.svgIn der heuti­gen Stad­tratssitzung erfol­gt endlich die von uns beantragte Offen­le­gung der Stasi-Mitar­beit von Stadträten.

Das Ergeb­nis: Nur Katrin Köh­ler (NPD) hat als IM gear­beit­et und ist noch Stadträtin. Und das NOCH ist das entschei­dende Wort, denn ursprünglich waren es mehr: Ein CDU-Stad­trat hat sein Man­dat wegen sein­er (haup­tamtlichen) Stasi-Tätigkeit bere­its im Jan­u­ar diesen Jahres zurück­gegeben, Herr Rein­sha­gen (FDP) zog flugs nach Leipzig um, wom­it die Stadt Erken­nt­nisse zu sein­er Stasi-Ver­strick­ung nicht mehr veröf­fentlichen darf.

Natür­lich ist nicht aus­geschlossen, daß es weit­ere IM´s gab und die Akten nicht gefun­den oder bere­its ver­nichtet wor­den sind.

Sehr ärg­er­lich find­en wir, daß sich kein­er der Stasi-Spitzel selb­st offen­bart hat, son­dern alle erst auf die Offen­le­gung durch die Behörde warteten.